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Die Vorteile einer Gebäudethermografie und Schimmelindikation
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Mit der TÜV‑zertifizierten Sachkunde für die Bauthermografie arbeite ich nach den Vorgaben der DIN EN 13187, um unsichtbare Wärmeverluste präzise sichtbar zu machen und eine verlässliche Grundlage für nachhaltige Sanierungen zu schaffen.
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Die DIN EN 13187 ist der maßgebliche Qualitätsstandard für die bauphysikalische Thermografie.
Sie legt fest, wie Wärmeverluste, Feuchteschäden und Ausführungsfehler an Gebäuden sichtbar und nachvollziehbar gemacht dokumentiert werden müssen. Als TÜV zertifizierter Sachkundiger für Bauthermografie arbeite ich nach diesen Vorgaben und stelle sicher, dass jede Untersuchung fachlich korrekt nachvollziehbar und objektiv bewertet wird.
Die Gebäudethermografie ist eine fortschrittliche Technik, die es ermöglicht, Wärmeverluste in Gebäuden präzise zu analysieren und sichtbar zu machen. Diese Methode nutzt Infrarottechnologie, um Temperaturunterschiede zu erfassen, die auf schlecht isolierte Bereiche, Leckagen oder Wärmebrücken hinweisen können.
Ein wesentliches Merkmal der Gebäudethermografie ist die Fähigkeit, Probleme zu identifizieren, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Dazu gehören nicht nur energetische Schwachstellen, sondern auch Feuchteschäden, die sich durch abweichende Oberflächentemperaturen frühzeitig identifizieren lassen. So können beispielsweise undichte Fußbodenheizungen, durchfeuchtete Dachflächen, Schäden an Flachdächern oder Hinweise auf Wasserrohrbrüche thermografisch sichtbar und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Dadurch können gezielte Maßnahmen zur Schadensbehebung und energetischen Optimierung unterstützt werden.
- Sie eignet sich daher ideal für:
Schadensanalysen | energetische Bewertungen | baubegleitende Qualitätskontrollen - Wann Thermografie sinnvoll ist? Die Untersuchung zeigt typischerweise:
Wärmebrücken | Dämmfehler | Luftundichtigkeiten | Feuchteschäden
Mängel im Neubau | energetische Schwachstellen im Bestand - 👉Optionale und ideale Ergänzung: Blower‑Door‑Messung
Die Blower‑Door‑Messung ist kein Bestandteil der DIN EN 13187, aber eine sehr sinnvolle Ergänzung, um Undichtigkeiten sichtbar zu machen. - Vorteile der Kombination:
Leckagen werden durch Unter oder Überdruck verstärkt sichtbar | punktgenaue Lokalisierung von Fugen und Fehlstellen
vollständiges Bild der (undichten)-Gebäudehülle | maximale Aussagekraft bei Neubau‑Abnahmen und Sanierungen
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Ihre Vorteile einer Gebäudethermografie kurz zusammengefasst
- Frühzeitige Schadenserkennung - Mit der Thermografie lassen sich Wärmebrücken, undichte Stellen oder fehlerhafte Dämmungen sichtbar machen, bevor sie zu potenziell kostspieligen Schäden führen.
- Energieeinsparungspotenziale aufdecken - Die Analyse zeigt, wo Wärme verloren geht – so können gezielt Maßnahmen ergriffen werden, um Heizkosten zu senken.
- Schimmel- und Feuchtigkeitsprävention - Durch die Identifikation von kritischen Bereichen wird das Risiko von Kondensation und Schimmelbildung spürbar reduziert.
- Qualitätssicherung bei Bau und Sanierung - Thermografie dient als objektiver Nachweis für die fachgerechte Ausführung von Dämm- und Abdichtungsarbeiten.
- Erfüllung von Fördermittelanforderungen - Viele Förderprogramme verlangen Nachweise zur Energieeffizienz – die Thermografie unterstützt Sie bei der Dokumentation.
- Wertsteigerung Ihrer Immobilie - Ein nachweislich energieeffizientes Gebäude steigert die Attraktivität und den Marktwert Ihrer Immobilie.
Zu jedem Messauftrag kann zusätzlich einen besonders anschaulicher, bebilderte Berichte angefertigt werden der über die DIN-Anforderungen hinausgehen und eine erweiterte professionellere Dokumentation bieten. Denn die DIN EN 13187 legt nur die Mindestanforderungen für eine thermografische Untersuchung fest – sie schreibt keine ausführlichen, bebilderten Berichte vor. Diese ausführlichen Darstellungen erfordern einen höheren Aufwand und sind daher als optionale Zusatzleistung separat buchbar.
Beispiele über den Einsatz einer Wärmebildkamera
Unsere Thermografie ist vielseitig einsetzbar. Um mehr Informationen zu erhalten klicken Sie auf das Bild.















